Donnerstag, 7. April 2016

Nicht mehr alle Tassen im Schrank

Keinen besseren Titel für den heutigen Post hätte es geben können, denn wie so oft gibt es im Tassenschrank doch einen gewissen Schwund oder Frau muss einfach etwas testen – unabhängig vom aktuellen Tassenbestand im Schrank.

Vor einigen Wochen habe ich in einer FB-Plottergruppe zwei tolle Tassen mit Namen gesehen, die mit Porzellanmalstiften aufgebracht waren und ganz ohne Vinylfolie auskommen, deren Einsatz in lebensmittelnahen Bereichen sicherlich nicht zu Unrecht recht umstritten ist.
Beim Besuch im Bastelgeschäft habe ich mich daher mit ein paar schönen Farben ausgestattet, die Tassen waren als Versuchsobjekt bereits daheim.

Mit meinem alten Harry habe ich aus Schablonenfolie (scheinbar geht das aber auch mit „normaler Vinylfolie“) unsere Namen ausgeschnitten und auf die Tassen übertragen. Leider hatte ich die konische Form nicht ganz berücksichtigt, aber das find ich jetzt nicht wirklich tragisch.
Das Aufbringen der Punkte war hingegen richtig meditativ und beruhigend (kann ich also jedem als Entspannungsprogramm empfehlen!) und das Ergebnis nach dem Austrocknen und Abziehen der Schablonenfolie vielversprechend. Das Einbrennen im Backofen (ich habe das „zur Sicherheit“ in einem alten Minibackofen gemacht..man weiß ja nie) und der erste Maschinenspülgang haben die Tassen 1a überstanden.

Und jetzt genug von Tassen und Meditation, hier meine Versuchsobjekte die absolut vorzeigbar sind:



Schrift: Arial Black
Material: Schablonenfolie von Silhouette*, "PorcelainPEN mettalic 160°" von Kreul, Tassen vom Supermarkt mit dem R*
Verlinkt: Rums

Ich bin mit meinem Ergebnis sehr zufrieden und werde die Idee als Geschenkidee auf jeden Fall übernehmen, aber nur für diejenigen, die Handarbeit auch zu schätzen wissen!

Eigentlich hätte ich heute mit einem Rums-Beitrag nicht mehr gerechnet umso schöner, dass es nun doch geklappt hat. Euch allen einen tollen Abend! 

Liebe Grüße
Steffi